Der Schulsanitätsdienst
Im Ernstfall zur Stelle
Eins ist klar! Wir, die Schüler der SRB brauchen uns keine Sorgen um den Ernstfall zu machen!
Egal, ob nun der Kreislauf verrückt spielt oder das angeknackste Bein einen neuen Verband braucht, in so ziemlich jeder Notsituation sind unsere Sanitäter zur Stelle.

So gut wie jedem ist es schon einmal so ergangen; man hat nicht den besten Tag erwischt, fühlt sich schwach und der Kreislauf spielt verrückt oder man hat im Sportunterricht ein wenig übertrieben und sitzt nun mit einem schmerzenden Bein in der Sporthalle.
Genau für solche Fälle werden Jahr für Jahr an unserer Schule Schüler dazu ausgebildet an Ort und Stelle Ersthilfe leisten zu können.
Dabei ist es keine Seltenheit, dass es mal zum Erstfall in der Schule kommt.
Man könnte sogar behaupten, dass die Schule zu den Orten gehört, wo es öfter mal zu kleinen Unfällen kommt.Hierbei lassen wir mal dahin gestellt, ob die Schüler selbst daran Schuld sind oder nicht.

Auch dieses Jahr hatten sich zahlreiche Interessenten für den Erstehilfekurs eingeschrieben. Die Gruppe bestand vorwiegend aus Schülern des neuner Jahrgangs, der kleine Rest bestand aus Schülern des zehner Jahrgangs, welche letztes Jahr nicht in Lage waren den Kurs mitzumachen. Außerdem gab es dieses Mal auch 4 externe Teilnehmer, die aus eigenem Interesse den Kurs mitmachten.
Mit 29 potenziellen Schulsanitätern, hatten wir auch dieses mal eine große Auswahl von Schülern, die den Dienst der Zehner, vor Ende des Halbjahres ablösen konnten.

Für den Sanitätsdienst im nächsten Schuljahr haben sich 10 Schüler gemeldet, die schon gespannt sind, was sie als Sanitäter so alles erwartet.
Damit sie beim Üben von Notsituationen, anhand von Fallbeispielen, tatkräftig unterstützt werden, hat sich auch dieses Jahr Frau Korbella die Mühe gemacht Leute zu engagieren, die sich mit so etwas sehr gut auskennen.
Mit den DRK-Kreisverbandsmitgliedern Hans-Werner Schnittker und Peter Helmecke hat sie sich auch dieses mal für die Richtigen Ausbilder entschieden.

Die zwei freundlichen Herren von der DRK-Lüdenscheid waren aber nicht alleine, sondern in Begleitung von DRK-Ortsverbandsmitarbeiterin Simone Eckhardt, die ebenfalls mit einer Mischung aus Theorie und Praxis, den Schülern einen umfassenden Einblick in die Ersthilfe verschaffte.

Die Schwerpunkte lagen bei dem Anfertigen von Verbänden, bei den Ersthilfemaßnahmen am Unfallort, bei der stabilen Seitenlage und bei der Herz/Lungen-Wiederbelebung. Auch im Vordergrund stand der Umgang mit Diabetikern, Leuten mit Krampfanfällen und das Abnehmen von Helmen an einem verletzten Mofafahrer.

In der Zeit vom 25. und 26. März waren einige Schüler aus dem neuner Jahrgang auf Kursfahrt, daher findet noch einmal ein Kurs im Mai statt, damit auch sie in der Lage sind, in einer Notsituation Ersthilfe leisten zu können.
Seniorennachmittag
Seniorennachmittag
Am 14. Dezember 2010 fand der Seniorennachmittag wie jedes Jahr bei uns statt.Um 14:00 trafen die ersten Senioren ein, um sich in Ruhe einen Platz in unserer Aula zu suchen.Der Sozialwissenschaftskurs des neunten Jahrgangs bediente unsere Gäste mit Kaffee und Kuchen. Zudem kümmerten sie sich auch um die Garderobe.Die Senioren erschienen zahlreich und bis 15:00 Uhr waren fast alle Plätze besetzt.
Nachdem Ruhe eingekehrt war, begrüßte Herr Boege unsere Gäste mit einer kurzen Rede.Danach trat Herr Hommel mit der Schulband auf und brachte somit gute Stimmung in die Runde. Der Tanzkurs der 9. Klassen tanzte zusammen auf der Bühne den Flashmob zu „ Glow“.Dann hielt Frau Rath als Vertretung von Herrn Mühling eine Rede.In der Pause zwischen dem 2. Auftritt der Schulband mit „ The best Side of my Life“ und dem Auftritt der 5a mit dem Lied „Herr wir bitten komm und segne uns“ mit Begleitung auf der Blockflöte von Thea Bischoff, bedienten die Schülerinnen und Schüler unsere Gäste mit Kaffee und Kuchen.Nach der kurzen Pause trugen Nadja Stork und Luisa Zappe aus der 6e ein Weihnachtsgedicht vor. Anschließend sangen 2 Schülerinnen das flämische Lied „ Wereld Wigde Wensen“ .Nach einer weiteren „Kaffeepause“ sangen die Klassen 5a, 6c und 7 MK „In der Weihnachtsbäckerei“. Nach 2 weiteren musikalischen Einlagen verabschiedete sich Herr Boege die Gäste und zum Schluss sangen alle Akteure mit dem Publikum noch weitere Weihnachtslieder, den Abschluss bildete wie in jedem Jahr „Stille Nacht, heilige Nacht“.Die Stimmung aller Beteiligten und vor allem unserer Gäste war jetzt bestens aufs Weihnachtsfest eingestimmt. Um ca. 17:15 Uhr hatte jeder seine Jacke zurückbekommen und trat den Weg nach Hause an.
Die Streitschlichtung
Die Streitschlichtung
Die Aufgabe der Streitschlichtung besteht darin, kleine Streitigkeiten von Schüler der 5. und 6. Klassen zu beheben. Die Streitschlichtung wird von Frau Edelmann und Herr Bischoff als Wahlpflichtfach 2 angeboten. Während den Pausen befinden sich meistens zwei oder drei Streitschlichter in dem kleinen Raum, ganz oben links (vom Treppenhaus aus gesehen), und sind jederzeit bereit mit euch über eure Probleme zu sprechen.
Die Ausbildung
Um zu erlernen, wie man als Streitschlichter mit bestimmten Situationen umgehen kann, werden kleine Rollenspiele geprobt. Jeder Schüler muss mit seiner Unterschrift bestätigen, dass er mit dem Gespräch einverstanden ist.
Jedes Formular wird in einen Schrank eingeschlossen und nicht weitergereicht!
Damit ein ordentliches Gespräch entsteht:
- sich gegenseitig ausreden lassen
- jedem die Chance geben, seine Meinung zu äußern,
denn in einem ruhigen Gespräch kommt man schneller ans Ziel und es fällt jedem leichter eine Lösung zu finden. Der Streitschlichter versucht zuerst, dass die Streithähne von selbst auf eine Lösung kommen und auch von alleine ihre Schuld oder Mitschuld einsehen. Die Auszubildenden Streitschlichter müssen auf der einen Seite autoritär sein, aber auch mit den Schülern umgehen können. Die Schüler sollten ihre Sache ernst nehmen und auch Fehler einsehen können. Jeder Schüler, der zur Streitschlichtung geht sollte auch ein ernstes Anliegen haben und das Ziel haben, den Streit mit dem Mitschüler wirklich zu schlichten, sodass ein ernstes Gespräch entstehen kann.
Das Rezept der Streitschlichtung:
Einsicht – Bereitschaft – Vorschläge - Lösung
Holger - Hitzblech - Stiftung
Holger-Hitzblech-Stiftung

Die Holger-Hitzblech-Stiftung wurde nach dem Tod des ehemaligen Schülers Holger Hitzblech (29.3.1975 - 10.7.1992) von seinem Vater ins Leben gerufen. Das Ziel der Stiftung ist es, krebskranken Kindern einige Wünsche zu erfüllen. Seit der Gründung im Jahre 1992 hat die Stiftung bereits sehr viele Einnahmen erzielt, und konnte bereits viele Wünsche erfüllen. Trotzdem sind neue Spenden sehr willkommen und werden auch gebraucht. Kurz vor seinem Tod schrieb Holger Hitzblech ein Gedicht mit dem Titel "Die sterbene Eiche". Es ist den Leuten gewitmet, die spenden. Außerdem soll es die leute zum Überlegen anregen.
Bitte nehmen sie sich einmal Zeit um die Homepage der Stiftung zu besuchen.

