| Partner für Schüler |
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Gesellschaft zeigt Flagge für die JugendlichenWP, 13.01.2010 Lokalausgabe Balve, Startschuss zur ,,Partner-für-Schüler-GmbH´´Realschulleiter Wilhelm Boege hat strahlende Augen, wenn er an den 3. Februar denkt,, Da fällt der Startschuss für das wohl wichtigste Projekt in meiner Amtszeit, die Partner-für-Schüler GmbH." Das Projekt ist seit langem geplant und funktioniert wie folgt: Partner aus dem öffentlichen Leben, Politik und Wirtschaft bekommen jeweils zwei Achtklässler zur Seite gestellt, um sie für das Berufsleben und die dort geltenden Werte zu motivieren. ![]() ,, Wir greifen da an, wo die Entwickelung der Schüler am schwierigsten ist, in der achten Klasse. Hier muss die Gesellschaft Flagge zeigen und den Jugendlichen deutlich machen: ,Ihr seid uns wichtig``` ,sagt Wilhelm Böge. Selbstverständlich ist das aber keine Einbahnstraße. Die Jugendlichen wissen ganz genau, dass es ohne ihren Willen, etwas zu tun, und ohne ihren Ehrgeiz und ihren Biss für das Projekt nicht läuft. Von den 79 Achtklässler haben sich 44 freiwillig für die ,,Partner-für-Schüler-GmbH" gemeldet. Eine Quote, mit der der Schulleiter sehr zufrieden ist. Ebenso ist er überwältigt von der Resonanz der Partner, zu den unter anderem Bürgermeister Hubertus Mühling, Pastor Stephan Siebert, Sparkassenregionaldirektor Anton Lübke und auch Wilhelm Boege selbst zählen: ,,Wir mussten nirgendwo lange bitten. Nach Bekanntwerden des Projektes sind sogar einige auf uns zugekommen und haben gefragt, ob sie mitmachen dürfen.´´ Der Fahrplan für das Projekt, das den dritten Baustein zur Lern-GmbH 4 und den Teams der Lern-GmbH bildet, sieht folgendermaßen aus: Am 3. Februar wird in der Aula des Schulzentrums eine Auslosung stattfinden. Wie bei einer großen Fußballauslosung werden die Namen aus den Lostöpfen gezogen und die Paarungen werden gleich per Video-Beamer an die Leinwand geworfen. ![]() Nach der Veranstaltung sollen sich Schüler und Partner zunächst beschnuppern, bevor es noch im Februaur ein Treffen im Büro des Partners geben wird. ,,Hier sollen die beiden Parteien vereinbaren, welche Ziele es für den Schüler gibt. Der Partner soll dabei als Türöfffner fungieren, wenn die Schüler ansonsten in Eigenregie die Vereinbarung im März und April in die Tat umsetzten sollen ´´, erläutert Wilhelm Boege. Es folgen Auswertungsgespräche, Treffen in der Schule und natürlich auch eine große Abschlussveranstaltung. Verbunden ist das Partner-Projekt mit der Hoffnung, dass die Jugendlichen möglichst viele Praktika durchlaufen und die Berufswelt intensiv kennenlernen. ,,Im besten Fall springt ein Ausbildungsvertrag heraus´´, sagt Wilhelm Boege. ![]() Helfer für den Weg ins Berufsleben
Balve, 27.10.2009, Wolfgang Simon
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Das Konzept stellten Schulleiter Wilhelm Boege, sein Stellvertreter Tobias Hommel sowie die Schülersprecherinnen Maria Steinberg und Jessica Pulter gestern vor Balver Unternehmern und Mitgliedern des Fördervereins der Realschule vor: Gestandene Balver Bürger sollen als Paten oder Mentoren von Schülerinnen und Schülern agieren, sollen helfen, Kontakte herzustellen, Bewerbungen zu schreiben oder auch Tipps zur Berufswelt aus eigener Erfahrung geben. PfS — Partner für Schüler, hat die Realschule ihr Konzept genannt, mit dem Helfer von außerhalb der Schule eingebunden werden. „Wir brauchen alle, die Orientierung geben können”, erklärte Wilhelm Boege. Doch soll es nicht so sein, dass die Helfer den Schülern alle Wege abnehmen. Ihre Aufgabe ist es lediglich, die richtigen Türen zu öffnen und Mut zu machen. In das Projekt eingebunden ist eine vierteilige LEIV-Mappe, die die Jugendlichen auf ihrem Weg nach der Schulzeit begleitet. Leistung, Engagement, Interessen und Verantwortung sind die Stichworte, nach denen Zeugnisse, Unterlagen über ehrenamtliches Engagement und Praktika sowie Arbeits- und Ausbildungsverträge gesammelt werden. 160 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen kommen für das PfS-Projekt in Frage. Informationen gibt es unter 02375/2380 oder im Internet unter www.realschulebalve.de Schon während der Versammlung gestern Abend meldeten sich die ersten Interessenten, die bereit sind, als Partner einen Jugendlichen in ihre Obhut zu nehmen. Städtische Realschule BalveInnovation - Erfahrung - Zuwendung -Visionen *
Grundschule (4) + Realschule (9/10) + Lehrkraft = ein Team der „Lern-GmbH 4“
Realschule (5/6) + Realschule (7-10)) + Lehrkraft = ein Team der „Lern-GmbH 5-10“
Realschule (8-10) + Partner aus der Berufswelt = ein Team der „P f S - GmbH“ („Partner für Schüler“)
GmbH = G
esellschaften m it b esonderer H ilfeleistung Der Partner / Die Partnerinverpflichtet sich zum:Zuhören Zuwendung Starthilfe Begleitung Der Schüler / Die Schülerin (8-10)
müssen: Neugierde Suche Fleiß Ziele
zeigen Die „ L E I V - Mappe“ab Klasse 8:Leistung Engagement Interesse Verantwortung | | | | Zeugnisse Beiblätter Praktika Verträge Wächst wie ein Baum - ein Leben lang Überreicht von der Schule und den Partnern.
Die Wahl der Partner:Zunächst entscheidet das Los. Danach erfolgt ggf. nach Beratung mit der Schulleitung eine Fortsetzung bzw. eine Änderung der Partnerschaft. Wer will Partner/in eines Schülers/einer Schülerin sein?Wir brauchen ALLE, die Orientierung geben können. Anmeldungen unter: 02375-2380 Städtische - Realschule - Balve
Eine Partnerschaft mit den Besten der Region. Für die Kinder und die Unternehmen der Region Balve und Neuenrade. |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Februar 2010 ) |
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Balve, 27.10.2009, Wolfgang Simon


