Montag - Anreisehafen_index


Vom 28.08.2006 bis zum 01.09.2006, waren die Klassen 10c und 10e zusammen auf Abschlussfahrt. Als begleitpersonen sind Herrn Hohl, Frau Goseberg, Herrn Bischof und Frau Rimbu mitgefahren. Montagmorgen um 8.00 Uhr startete der Doppeldeckerbus von Balve in Richtung Lindau. Die Busfahrt war sehr lustig. Wir haben Filme geguckt und Karten gespielt. Um ca. 17.00 Uhr kamen wir dann in Lindau an. Schnell wurde uns die Hausordnung beigebracht und die die Zimmer eingeteilt, denn wir mussten schon um 18.00 Uhr wieder beim Abendessen sein. Abends haben einige noch die Insel besichtigt, wärend wir auf auf unserem Zimmer gepockert haben. Dienstag - Stadtführung

Dienstag - Stadtführung

Am nächsten Tag haben wir die Insel Lindau besichtigt. Dabei hat die Stadtführerin uns einen Turm, eine alte Kapelle, in der die Opfer des ersten und zweiten Weltkrieges verewigt worden sind. Außerdem hat sie uns das Lindauer Rathaus, den Lindauer Marktplatz und den Lindauer Hafen gezeigt. Nach der Stadtführung sind wir mit dem Bus nach Meersburg gefahren. Dort haben wir uns Mittagessen gekauft und hatten dann noch etwas Zeit um uns die Stadt anzuschauen. Nachdem dann alle genug von Meersburg hatten, sind wir mit dem Bus zum Parkplatz von den Pfahlbauten gefahren. Von dort sind wir dann mit so einer Bimmelbahn zum Museum gefahren. Bei der Fahrt hielt die Bahn plötzlich an und die Frau von der Bimmelbahn machte die Tür von Abteil offen und meckerte uns an. Sie sagte, dass wir nicht gautschen sollten. Keiner wusste was dass sollte. Als wir dann bei dem Pfalbautenmuseum ankamen, sind wir in kleinen Gruppen durch das Museum gelaufen. Danach sollten wir wieder mit der Bimmelbahn zurückfahren, aber wir haben uns geweigert, wieder mit dieser Frau zu fahren und sind mit Frau Rimbu zurück zum Parkplatz gelaufen. Die anderen sind wieder mit der Bahn gefahren. Dann sind wir wieder in unseren Bus eingestiegen und zurück in unsere Jugendherberge gefahren! Es gab Abendessen und danach haben wir auf unseren Zimmern gepockert.

 

Mittwoch - St. Gallenwednesday

 

Am Mitwoch sind wir mit dem Bus nach St.Gallen gefahren. Dort haben wir wieder eine Stadtbesichtigung gemacht. Während der Stadtbesichtigung, sind wir auch in die berühmte Stiftsbibliothek gegengen, die wir nur mit Filzpantoffeln betreten durften. Nachdem uns die Stadtführerin einiges über St.Gallen und die Stiftsbibliothek erzählt hatte, hatten wir wieder etwas Freizeit. Als erstes sind wir Döneressen gegengen. Danach sind wir in ein Spielcasino gegangen, das man erst ab 16 betreten durfte, und da Dominik noch keine 16 war, musste er dieses auch gleich wieder verlassen. wir haben dann noch etwas im Internet gesurft und sind dann wieder zurück zum Bus gegengen, da unsere Zeit knapp wurde. Mit dem Bus sind wir dann zum Pfänder gefahren und haben dort auf die Seilbahn gewartet. Als die Seilbahn kam, sind wir eingestiegen und und nach oben gefahren. Von oben, haben wir einen Blick nach unten geworfen und sind dann wieder sofort nach unten gefahren. Mit unserem Bus sind wir dann wieder zurück zur Jugendherberge gefahren. Da wir wieder recht früh zurück waren, sind wir vor dem Abendessen noch zu viert auf die Insel gegengen, um ein bissch Fußball zu spielen. Dort haben wir noch gegen zwei Engländer, die wir dort getroffen haben gespielt. Als wir dann zurück zur Jugendherberge gekommen sind, gab es sofort Abendessen. Abends haben wir dann wieder etwas gepockert.

Donnerstag - Meersburg und Insel Mainau

thursday


Am Donnersteg, sind wir wieder mit dem Bus nach Meersburg gefahren. Dort haben wir erst zuerst das alte Schloss von Meersburg besichtigt. Nach dem Burgbesuch sind wir nochmal ein paar mintten durch Meersburg gelaufen. Und sind dann zum Hafen von Meersburg gegangen. Dort haben wir auf das Schiff gewartet. Mit dem Schiff sind wir dann zur Blumeninsel Mainau gefahren. Auf Mainau sind wir, nachdem wir Klassenfotos gemacht haben in kleinen Gruppen über die Insel gelaufen. Nachdem unsere Besichtigungszeit zu ende war, sind wir mit dem Bus nach Konstanz gefahren. In Kostanz haben wir zu Mittag gegessen und einen Stadtbummel gemacht. Anschließend sind wir zurück in die Jugendherberge gefahren.Am abend konnten wir, da es der letzte Abend war, eine Halbe Stunde länger, also bis 22:30 Uhr in der Stadt bleiben, wenn wir wollten.

Freitag - Heimfahrt

 

Am Freitag war Abreisetag. Nachdem wir morgens unsere Zimmer sauber gemacht hatten, sind wir um ca. 8:30 Uhr zurück nach Balve gefahren. Während der Busfahrt, haben wir Karten gespielt, Filme geschaut und uns so die Zeit vertrieben. Um ca. 18:30 Uhr kamen wir dann wieder in Balve an, wurden von unseren Eltern abgeholt, und hatten Wochenende.

Oberstaufen 2006 - Anreise

Am 28.08.06 fuhren wir gegen 8 Uhr in Begleitung von unserem Klassenlehere Herrn Klare und Frau Pütthoff nach Oberstaufen im Allgäu. Zwischendurch haben wir bei der Raststätte "Katzenfurt" und "Burger King" Pause gemacht, wo wir auch die Klassen 10c und 10e getroffen haben. Nach 9 Stunden Fahrt kamen wir endlich im Allgäu an, was zuerst für alle ein großer "Schock" war, denn wir hatten uns das, nicht grade einladend aussehende, "Hotel Homberg" etwas anders vorgestellt. Die Zimmerverteilung ging ziemlich schnell, bis auf die Tatsache, dass ein paar Mädels Stress gemacht haben, weil sie in ihrem Zimmer kein Handynetz erreichen konnten. Das Problem war aber auch sehr schnell gelöst, da 3 nette Jungs ihr Zimmer mit den Mädels tauschten. Als sich alle dann endlich beruhigt hatten, gab es um 18 Uhr Abendessen und vorher wurde noch die Hausordnung erklärt. Am späteren Abend organisierten die Lehrer eine "Disco", aber die Meisten zogen es vor in ihren Zimmern ihre eigene Party zu machen.;) Um 22.30 Uhr war dann Bettruhe, was einige aber nicht grade gestört hat.


Oberstaufen 2006 - Schloss Neuschwanstein

Am Dienstag wurde um 8 Uhr gefrühstückt. Danach gingen noch mal alle in ihre Zimmer um sich "frisch" zu machen, da es um 9 Uhr nach Füssen zum Schloss Neuschwarnstein ging. Als wir am Schloss ankamen mussten wir erstmal einen langen Berg hoch laufen, da unsere Lehrer uns beim "sparen" helfen wollten und uns verboten hatten mit der Kutsche oder dem Bus zu fahren. Nach 30 Minuten Führung haben wir uns auf den Weg nach Kempten gemacht. Dort durften wir 1 1/2 Stunden die Stadt erkunden. Als wir mit unserer Shoppingtour fertig waren, fuhren wir nach Oberstaufen ins Schwimmbad. Wer schwimmen wollte ging mit Herrn Klare und der Rest konnte entweder mit Frau Pütthoff durch Oberstaufen laufen oder sich ins Schwimmbadbistro setzen. Um ca. 19 Uhr kamen wir wieder in der Jugendherberge, an wo es dann um 20 Uhr Abendessen gab. Diesmal hatten die Lehrer einen "Karaoke-Abend" geplant, doch wieder einmal haben die meisten ihre eigene Party veranstaltet.


Oberstaufen 2006 - Rafting

Am 30.08.06 hieß es um 7 Uhr aufstehen und um 8 Uhr frühstücken. An diesem Tag war Rafting angesagt, worüber sich viele beschwerten, da es *****kalt war und aus Eimern geschüttet hat. Aber es gab kein Erbahrmen. Da mussten wir durch. Im Großen und Ganzen war die Raftingtour auch total geil. Was nicht so berauschend war, das wir uns alle zusammen im Bus umziehen mussten. Danach fuhren wir zurück zur Jugendherberge, wo wir erstmal "gehungert" haben, da es kein Mittagessen gab. Abends wurde dann um 17 Uhr gegessen. Zur Freude Weniger haben wir uns, nach einer großen Diskussion, auf den Weg nach Lindau gemacht, wo wir die 10c und 10e besuchten. Doch das Wiedersehen war dann auch für die die eigentlich keine Lust hatten, eine große Freude. Als wir unser "Begrüßungsritual" vollendet hatten, statteten wir der "Wunderbar" einen Besuch ab, was ziemlich lustig wurde.


Oberstaufen 2006 - Stadtbesichtigung München

 Am Donnerstag sind wir um 7.30 Uhr aufgestanden und haben uns "schick" für die Fahrt nach München gemacht. Um 8 Uhr gab’s dann Frühstück wo sich jeder ein Lunchpaket für die Fahrt gemachte. Da der Busfahrer 9 Stunden Pause machen musste sind wir eine Stunde später gefahren als wie geplant. Nachdem wir 3 Stunden im Bus saßen, kamen wir endlich in München an. Als erstes durften wir kurz in die Stadt gehen, da wir trotzdem noch 1 Stunde zu früh waren. Die Meisten haben dann bei McDonalds, oder auch "Mekkes" noch mal richtig gefrühstückt. Um 12.30 Uhr sollten wir uns dann wieder am Bus treffen, weil wir uns auf den Weg zur Bavaria Filmstadt machen wollten. Zuerst haben wir uns die Stuntshow angeguckt, wo Herr Klare sein Können beweisen durfte, da seine "lieben" Schüler ihm das eingebrockt hatten. :) Danach wurde uns gezeigt was alles in der Bavaria Filmstadt gedreht wird z.B. Marienhof oder Lotta in Love.3 Schüler von uns wurden ausgesucht um ein paar Szenen von (T)raumschiff Surprise Periode 1, der auch dort gedreht wurde, nach zu spielen. Danach hat Mark der "Mädchenschwarm", der uns durch die Stadt führte, den Film zu einer DVD zusammen geschnitten. Anschließend zeigte er uns noch wie Asterix und Obelix gedreht wurde. Durch ein sehr niedrieges und enges U-Boot, aus dem gleichnamigen Film, durften wir dann auch noch gehen. Das Beste an der Bavaria Filmstadt war das 4D Kino, wo es einem wirklich so vor kam, als würde man mit einem Wagong durch eine gruselige Höhle fahren. Um 17 Uhr ging es ein zweites Mal in die münchener Innenstadt. Da haben wir dann noch mal bei Mekkes gegessen und ein paar Souvenirs gekauft. Dann machten wir uns auf zum Treffpunkt Marienplatz. Von da aus gingen wir alle zusammen zum "Englischen Garten". Auf dem Weg dahin konnten wir unseren Augen nicht trauen: Da saß "Til Schweiger" mitten in der "Fußgängerzone" ,mit einer hübschen Frau, in einem teuren Café. Keiner konnte glauben was er da sah. Aber den Meisten war es auch egal, sie sind einfach weiter gegangen. Doch 5 Schülerinnen blieben stehn und fragten nach Autogrammen. Wer hätte gedacht, dass der Till Schweiger so nett ist? Er hat ihnen Autogramme gegeben und sich auch noch mit ihnen unterhalten! Das war ein unglaubliches Erlebnis für die Mädels. Da die anderen Schüler sammt Lehrern schon weiter gegangen waren, mussten sie schnell hinterher hechten und kassierten erstmal einen Anschiss. War aber halb so schlimm. Durch die Verspätung hatten wir dann nicht mehr genug Zeit um zum englischen Garten zu gehen, deswegen haben wir uns dann in einen anderen Biergarten gesetzt. Der war ziemlich teuer und geschmeckt hat es ehrlich gesagt auch nicht wirklich. Um 20 Uhr sind wir dann wieder zurück gefahren. Als wir um ca. 11 Uhr ankamen, setzten wir unsere Zimmerpartys fort. An diesem letzten Abend wollten wir noch mal richtig Spaß haben und waren deswegen ziemlich laut. Das fanden die Lehrer nicht so toll und kamen öfters rein um uns in unsere eigenen Zimmer zu schicken. Um ca. 1 Uhr nachts waren die meisten dann zu fertig um noch weiter Party zu machen. Also hieß es einfach nur noch schlafen.


Oberstaufen 2006 - Heimfahrt

 Am 1.09.06 sind wir um 7.30 Uhr aufgestanden, haben unsere Koffer gepackt, nochmal die Zimmer gefegt und sicher gestellt, dass auch niemand was vergessen hat. Um halb 9 gab es dann Frühstück, da hat sich zum letzten Mal jeder sein Lunchpaket für die Fahrt fertig gemacht. Nachdem wir uns von dem Herbergsvater und den anderen verabschiedet hatten, machten wir uns auf in die Heimat. Nach 10 Stunden Fahrt kamen wir dann "endlich" an der Realschule an, wo unsere Eltern schon sehnsüchtig warteten. Wir Schüler veragbschiedeten uns noch voneinander, wünschten uns ein schönes Wochenende und wurden dann auch schon freudig von unseren Eltern zerquetscht und abgeknutscht.

Praktikum der Klasse 9

 

Hier sind die Praktikumsberichte einiger Schüler:

 

Mein Praktikum

28.2.2007:

Meine Erwartungen an das Praktikum:


Vom 12.3-30.3.2007 werde ich mein Praktikum
bei der Märkischen Hard- & Software GmbH
in Altena als Informatiker absolvieren.
Ich erwarte von meinem Praktikum:

  • Einen guten Einblick in das Berufsleben
  • Nette Kollegen
  • Neue Herausforderungen
  • Neue Kenntnisse im Umgang mit dem Computer
  • Und keinen Fegedienst

 

18.4.2007

Nach dem Praktikum

So das Praktikum ist vorbei und ja ich musste Fegen (den Dreck habe ich allerdings selbst verursacht).
Ansonsten hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht.
Ich habe viel über den Aufbau eines Computers gelernt und habe auch schon mehrere Computer selbst zusammengebaut.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Fertigen eines Computers so einfach ist.
Meine Kollegen waren sehr nett und ich wurde gleich von ihnen akzeptiert.
Da es nur ein sehr kleiner Betrieb ist gab es auch nur 3 Mitarbeiter.
Ich habe viel über die Arbeit eines Fachinformatikers gelernt den unter anderem mussten wir Kunden besuchen
und deren Computerprobleme lösen und wir haben Computer in der Werkstatt repariert und
komplett neue Computer zusammengebaut. Von der Arbeitszeit her war es sehr angenehm,
da ich erst um 8:15Uhr in der Werkstatt sein musste und um 16Uhr zuhause war.
Ich bin der Meinung das 3 Wochen Praktikum zu kurz sind und
das es besser ist wenn wir in der 10ten Klasse noch ein Schulpraktikum in einem anderen Betrieb machen,
da jeder Betrieb anders ist und das Arbeitsumfeld und die Arbeit eine Völlig andere ist.
Ich denke, das ich in meinem Späteren Berufsleben in Richtung EDV(Elektronische Daten Verarbeitung) gehen werde.
Ansonsten im Vergleich zu einer Schulwoche würde ich das Praktikum vorziehen da es einfach mehr Spaß macht!!

Dominik Fröhlich

Besuch aus Verdun

Dienstag der 24. April 2007

 

Der Tag begann für uns mit 4 Std. Unterricht. Nach der Pause haben wir zusammen mit Frau Witte, Frau Edelmann und Frau Kleine Brockmann das Foyer geschmückt und das Spannbetttuch aufgehängt. Es wurden Schmetterlinge aus Transparentpapier an die Fensterscheiben geklebt, Tischdecken auf die Tische gelegt und kleinere Schmetterlinge aus Tüll mit Draht an die Decke gehängt. An den Fenstern der Klassenräume wurden große weiße Buchstaben an die Fensterscheiben geklebt. Danach hatten wir eine Stunde Zeit um schnell etwas zu essen. Als alle wieder da waren wurden die Tische gedeckt, die Kuchen auf das Buffet gestellt und die Säfte auf die Tische.

Dann ging das große Warten los...

Nach langem Warten und viel Palaver hieß es plötzlich:

>SIE SIND DA!!!<


Als die Franzosen endlich ausgestiegen sind, fielen wir uns alle direkt wieder in die Arme.Dann gingen wir alle zusammen ins Foyer und haben etwas gegessen und getrunken. Danach wurden die Franzosen in 2 Gruppen aufgeteilt und 4 Deutsche Schüler (Anne, Janina, Janine und Julia) haben ihnen unsere Schule gezeigt. Gegen 17.30 Uhr wurden wir alle von unseren Eltern an der Schule abgeholt und fuhren nach Hause.

Der Abend war frei zur Verfügung.


Mittwoch, der 25.April 2007


Zuerst stand auf dem Plan, dass die französischen Austauschschüler den „deutschen" Unterricht besuchen sollten und zwar von der ersten bis zu vierten Stunde. In der Zeit hatten die deutschen Schüler ganz normal Unterricht. Nach dem Unterricht durften wir uns bis 13:30Uhr selbst beschäftigen, die meisten sind entweder nach Hause gefahren oder in die Stadt gegangen um etwas zu Essen.

Um 13:30 Uhr haben wir uns dann wieder an der Schule getroffen, weil wir gemeinsam nach Lüdenscheid in die Phänomenta gefahren sind. Herr Hohl ist auch mit gefahren mit der Aussage: „ Ich bin doch Physiklehrer und muss euch das doch erklären!" Die Franzosen probierten eifrig alles, was man ausprobieren kann, aus. Deutsche und Franzosen schlossen sich zu kleinen Gruppen zusammen und bestaunten die verschiedenen Objekte. Besonders gefallen hat uns der Raum, in dem unsere Schatten eingefangen wurden. Manche Schüler haben sich auch ein Eis oder eine Cola gekauft und es in der Cafeteria gegessen bzw. getrunken. Danach ging es dann sofort weiter die nächsten Sachen ausprobieren. Als wir dann schließlich wirklich alles ausprobiert haben, stand die Abfahrt zur Schule schon an, aber vorher haben sich die Franzosen noch Andenken gekauft, wie z.B. einen interessanten Stift oder kleine, besondere Spielzeuge. Wir sind dann mit dem Bus zur Schule gefahren, von wo wir dann um 17:30 Uhr von unseren Eltern abgeholt werden mussten. Der restliche Tag stand uns zur freien Verfügung. Da die meisten noch nicht genug hatten, wurden kleine Partys unter „Freunden" veranstaltet, auf denen haben sich dann die eine oder anderen besser kennengelernt.  


Donnerstag, der 26. April 2007

 
Am nächsten Morgen, haben wir uns alle um 7.30 an der Schule getroffen. Heute war Köln an der Reihe. Kurz danach sind wir auch schon mit einem Bus los gefahren. Die Busfahrt war eine gute Gelegenheit für die Franzosen und auch für die Deutschen, um erste Einrücke auszutauschen. Die Franzosen erzählten, die ersten Eindrücke in der Familie und wie sie dich Häuser und die Gegend fanden. Wir, die Deutschen haben erzählt, wie sich die Franzosen machen, und schon einige lustige Dinge geschehen sind. Nach ca. 2 Stunden sind wir in Köln angekommen, dort sind wir direkt in die Innenstadt gefahren und am Kölner Dom ausgestiegen. Die Franzosen und auch wir haben sehr gestaunt, über die Größe des Doms. Dort haben wir uns erstmal gesammelt und eine kleine Frühstückspause gemacht.

Um ca. 10.30 Uhr haben wir den Kölner Dom besichtigt, wir sind alle 500 Stufen hoch gelaufen. Dort oben hatten wir einen wunderschönen Ausblick über ganz Köln. Manchen  riefen: „Das ist meine Stadt!" Oben gönnten wir uns auch eine kleine Pause, denn nach 500 Stufen ist man echt kaputt. Danach gingen wir wieder runter und besichtigten noch zum Schluss die Schatzkammer ganz unten in Dom die Schatzkammer. Im Gewölberaum des 13. Jahrhunderts wird der Kölner Domschatz - kostbare Reliquiare, liturgische Geräte und Textilien, Insignien der Erzbischöfe und Geistlichen, mittelalterliche Skulpturen und fränkische Grabfunde - präsentiert.

Um 12 Uhr hatten wir dann genug gesehen und trafen uns alle wieder draußen auf dem Platz des Doms. Von dort aus marschierten wir zu den Gebäuden des WDR's. Sie waren nicht weit entfernt, ca. 5 Minuten Fußweg. Eine Frau begrüßte uns ganz herzlich und als Ersten schauten wir uns ein Film über den WDR an, leider auf Französisch, aber das war auch ok. Danach wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt, eine Deutsche und eine Französische Gruppe. Leider war die Deutsche Gruppe zu groß, deshalb mussten 5 von uns noch mit den Franzosen gehen, die die ganze Führung dann auch auf Französisch mit anhörten. Der WDR ist wirklich toll. Einen Weg durch den ganzen WDR wären 16 Km. Das ist ziemlich viel, deshalb hatten wir eine Führung von nur einer Stunde, dort waren wir in den Studios von zum Beispiel der Sportschau. Ein Akustikstudio haben wir uns auch angeschaut. Das war sehr interessant. Unsere Rundführerin hat uns viel gezeigt und wir durften viele Sachen auch selber testen. Nach 2 Stunden war wird dann fertig mit dem Rundgang.

Danach haben wir uns in kleinen Gruppen aufgeteilt mit unseren Franzosen und gingen etwas essen. Die meisten nutzen das Gute Wetter und setzten sich mit ihrem Essen an den Rhein. In den Gruppen hatten wir auch noch weiter die Gelegenheit den ganzen Nachmittag in Köln zu shoppen. Es wurden viele Läden abgeklappert und tolles Eis am Rhein gegessen. Danach waren wir alle so fertig, dass wir alle schon nach Hause fahren wollten, doch das Größe Highlight kam ja noch.

Das Musical! Um 18 Uhr trafen wir uns am Kölner Dom. Von dort aus liefen wir zum Großen Musical am Rhein. Wir wollten und das Stück „We will rock you" von Queens anschauen. Was wir alle schade fanden war leider, dass wir alle verteilt im Saal saßen. Dennoch hatten wir alle sehr viel Spaß dabei. Die Musik und vor allem die Sänger waren toll. Danach waren wir wieder alle hell wach. Die Franzosen waren so davon begeistert, dass sie sogar auf den Weg zum Bus die ganze zeit die Lieder vom Musical gesungen haben. Alle fanden den tag in Köln sehr gelungen und schön. Viele von uns haben vor, noch einmal nach Köln zu fahren. Um 23.30 Uhr kamen wir endlich in Balve an und fallen zu Hause sofort in unsere Betten.


 

Freitag den 27.04.2007

   
Wir haben uns alle um 7.45 Uhr an der Schule getroffen. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt (3 Franzosen/3 Deutsche). Wir mussten viele verschiedene Aufgaben lösen am Schulzentrum, in der Stadt und am Bahnhof. Um 9.45 Uhr haben wir uns alle an der katholischen Kirche getroffen, dort hat Frau Arends uns etwas über die Kirche erzählt und sind dann alle zusammen in die Kirche gegangen und haben uns den Baustiel angeguckt. Danach durften wir die Aufgaben der Stadt - Rallye weiter lösen.

Gegen 10 Uhr haben wir uns alle am Drostenplatz versammelt. Von da aus sind wir zusammen zur Balver Höhle gelaufen. Dort haben wir eine Führung bekommen. Leider konnten wir nicht ganz weit in die Höhle gehen, da schon das Bühnenbild der Festspiele aufgebaut war. Gegen 11.45 Uhr wurden wir alle abgeholt und der Nachmittag stand zur freien Verfügung.

Die Fahrt nach Verdun!

vom 27.September bis 2.Oktober

Montag!!!

Nachdem wir, der 9FS Kurs, mit Herrn Karhausen und Frau Witte um ca. 8.00 in Balve losgefahren sind und dann nach knapp neun Stunden um ca. 15:00 Uhr in Verdun angekommen sind, waren wir ziemlich kaputt. Wir waren jedoch schon ein paar Kilometer vor dem Ort sehr nervös und freuten uns auf eine aufregende Woche! Als wir aus dem Bus ausgestiegen waren, erwarteten uns unsere französischen Austauschschüler vor dem Collége Maurice Barres mit Schildern, auf denen unsere Namen standen. Zur Begrüßung gab es in der Kantine der Schule Kaffee und Kuchen. Nach und nach kamen die Eltern der Franzosen um uns abzuholen.
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Dienstag!!!

Der so genannte "Historische Tag" in Verdun begann um 8 Uhr am Collège Maurice Barres in Verdun. Wir teilten uns in Gruppen auf, bekamen ein Fotoalbum mit sechs Fotos für die Ralley des photos. Auf den Fotos, waren kleine Details von Gebäuden die es in der Innenstadt von Verdun zu finden galt. Am Nachmittag: Um 12 Uhr war die Rallye beendet und Essen war angesagt, entweder zu Hause beim jeweiligen Partner oder in der Schulkantine. Anschließend fuhren wir um 13:30 Uhr von der Schule aus mit dem Bus zur nicht weit entfernten Zitadelle. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt, die nur aus deutschen oder französischen Schülern bestanden, da da wir eine Führung hatten die nicht in zwei Sprachen durchgeführt werden konnte. Die Zitadelle besteht aus Tunneln, in denen man mit eindrucksvoller Kameratechnik, einem Hologramm, Berichten und Filmen in der jeweiligen Sprache mehr über das tägliche Leben der Frontsoldaten im 1.Weltkrieg in Verdun erfahren konnte. Die Rundfahrt endete mit der Zeremonie der Auswahl des "unbekannten Soldaten" der seitdem sich im Grab am Triumphbogen in Paris befindet. Als alle die Zitadelle besichtigt, hatten und wir uns vor ihr versammelt hatten, ging es mit dem Bus weiter zum "Beinhaus" dem "Ossnaire von Donaumont". Dies ist ein Gebäude, dass ein in den Boden gerammtes Schwert darstellt. Es besteht aus dem Schwertgriff in der Mitte, der 46 Meter hoch ist und 2 Seitenteile bzw. 1 Querhalle mit 18 Seitenkapellen, die je 2 Granitgräber beherbergen. Diese Gräber liegen über einem Gebeinhaus mit den sterblichen Überresten von 130.000 nicht identifizierten Soldaten. Die Wände sind beschriftet mit den Namen der Soldaten, welche nie gefunden wurden und wahrscheinlich unter denen im Gebäude Begrabenen sind. Den Turm kann man bis oben hin besteigen und den davor liegenden  französischen 15.000 Mann Friedhof überblicken, der mit weißen Kreuzen übersäht ist.

Nach der Besichtigung des "Beinhauses" ging es mit dem Bus weiter zu einem im 1.Weltkrieg komplett von den Deutschen zerstörten Dorf, dam Dorf "Fleury". Im "Dorf" durften wir uns in dem kraterartigen Gelände frei bewegen. Durch Schilder war gekennzeichnet, wo welches Gebäude gestanden hatte. Nach der Besichtigung des Dorfes fuhren wir mit dem Bus zurück nach Verdun zur Schule und jeder ging mit seinem Partner nach Hause und hatte den Abend zur freien Verfügung.

Mittwoch!

Am Mittwoch morgen hatten wir von 8 - 10 Uhr Unterricht. Wir wurden zu viert den die Unterrichtsfächer der Franzosen zugeteilt. Dort haben wir erfahren wie z. B. der Physik- oder Kunstunterricht abläuft. Anschließend von 10 - 12 Uhr, sind wir alle zusammen in die Sporthalle gegangen, dort haben wir Basket- und Fußball gespielt. Am Nachmittag hatten wir Freizeit, erst ging jeder mit seinem Partner nach hause um zu essen. Danach haben wir uns entweder mit anderen Franzosen und Deutschen getroffen oder sind in der Familie geblieben, um was mit ihr zu unternehmen.

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Donnerstag!

Wir sind um 9 Uhr morgens mit dem Bus von Verdun abgefahren. Nach 90 Minuten Fahrt sind wir endlich in Metz angekommen. Wir liefen vom Bus aus zur Kathedrale von Metz, wo wir in eine kleine Bimmelbahn stiegen, die uns durch die Stadt fuhr. Auf deutsch und französisch wurden uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erklärt. Darunter waren zum Beispiel die gotische Kirche, das Haus der Köpfe, der Bahnhof von Metz und noch vieles mehr. Nach ca. 45 min Fahrt kamen wir wieder an der Kathedrale an und besichtigten sie von innen. Dort teilten wir uns wieder, also die Franzosen und wir gingen in der Kathedrale getrennte Wege. Herr Karhausen erzählte uns sehr viel über den Baustil der Kathedrale und zeigte uns die berühmten Kirchenfenster von Marc Chagall.

Danach ging es in teils gemischten Gruppen in die Innenstadt von Metz zum Essen, Shoppen und noch vieles mehr. Um ca.15:30 Uhr versammelten wir uns an einem vorher bestimmten Treffpunkt, von dort aus ging es in die Eishalle zum Schlittschuh laufen.2 Stunden hatten wir dort unseren Spaß. Um 18:00 Uhr ging es mit dem Bus zurück nach Verdun.

Freitag!

Am nächsten Morgen waren wir so ca. um 10:00 Uhr an der Schule. Nach einer kurzen Besprechung gingen wir zu Fuß zur l'usine BRAQUIER. Dort haben wir uns die Herstellung von Dragées angeschaut. Sie sind in Verdun eine alte Tradition. Am Ende der Besichtigung konnte sich jeder, wenn er wollte, noch eine oder mehr Tüten Dragées kaufen. Was aber kaum jemand gemacht hat ,weil die Dragées nur durch Handarbeit hergestellt werden und daher sehr teuer sind. Nach dem Mittagessen wie gewohnt in der Schule oder bei dem Austauschschüler zu Hause, sind wir mit dem Bus zu einem Maislabyrinth in der Nähe von Verdun gefahren. Dort wurden wir in unterschiedlich großen Gruppen eingeteilt und konnten dann zwischen drei Labyrinthen die verschiedene Schwierigkeitsgrade hatten auswählen. Im Labyrinth waren dann Aufgaben auf Schildern die wir lösen mussten um ein Lösungswort zu erhalten. Nach ca. drei Stunden ging es dann wieder nach Hause in die Gastfamilien.

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Samstag
Die Fahrt nach Hause!

Am 2.Oktober sollte es EIGENTLICH um 10:00 Uhr wieder nach Hause gehen, aber weil wir uns aber so gut mit unseren Gastfamilien und besonders mit unseren Austauschschülern verstanden hatten, fiel uns allen der Abschied sehr schwer und fuhren deshalb erst so gegen 10:45 Uhr los!!! Vor allem wir Mädchen zeigten unsere Gefühle und weinten teilweise sogar noch in Luxemburg. Aber als man sich dann wieder beruhigt hatte, freuten wir uns natürlich alle auf zu Hause. Am Abend waren wir dann um ca. 18:15 Uhr wieder zu Hause in Balve wo uns unsere Familien schon erwateten. Eine gelungenen Woche in Verdun hatte ihr Ende gefunden und lässt auf einen herzlichen und lustigen Gegenbesuch hoffen.

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